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MPU Vorbereitung München – wir unterstützen Sie…

MPU-Vorbereitung München

MPU Beratung München: Ihnen wurde der Führerschein entzogen? Sie suchen nach dem Verlust des Führerscheins eine kompetente Beratung? Und es wurde eine MPU angeordnet?

 Die Zeit drängt und die MPU steht vor der Tür…

Herzlich willkommen auf der Seite der MPU-Vorbereitung-München & MPU-Beratung.

Hier erhalten Sie wertvolle Informationen rund um die Begutachtung der verkehrspsychologischen-Untersuchung…

Rolf Neumayr seit 10 Jahren Ihr MPU-Berater in München

Rolf Neumayr MPU-Beratung in München

Ihre Beratung in München

Als erfahrener psychologischer Berater erhalten Sie erstklassischen Service rund um die „Medizinisch-psychologische-Untersuchung“. Unabhängig davon,  was zu einer Anordnung des Führerscheinentzugs geführt hat.

Wie wichtig eine MPU-Beratung ist, zeigt sich an der Statistik der Begutachtungen, d.h. ohne Vorbereitung fallen ca. 80 Prozent der Betroffenen beim ersten Mal durch!

Gemeinsam finden wir Wege, damit Sie schnellstmöglich Ihren Führerschein wieder in Ihren Händen halten können.

Schwerpunkte & Leistungen

Sie können sich mit all Ihren Fragen rund um die Fahreignung, Führerscheinentzug, Punkteabbau, Medizinisch-psychologische-Begutachtung, Umgangssprachlich als Idiotentest bezeichnet vertrauensvoll an mich wenden.

Folgende Themen und Beratungen bilden die Schwerpunkte meiner Arbeit als psychologischer Berater in München:

Als verkehrspsychologischer Berater in München nehme ich mir ausreichend Zeit, um Sie in allen relevanten Daten und Fakten zu Ihrer Führerscheingeschichte und Thematik zu unterstützen und Details zu erfassen.

Kostenloses Erstgespräch

Nutzen Sie die Chance und lernen Sie mich kennen. Das kostenlose und unverbindliche Erstgespräch ist für Sie mit keinen weiteren Verpflichtungen verbunden.

Ein erstes Informationsgespräch gibt Ihnen Gelegenheit, mir Ihr Anliegen bezüglich des Entzugs des Führerscheins anzuvertrauen. Selbstverständlich unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht.

In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir Ihre Dokumente und Akten. Diese sind die Basis um gemeinsam eine realistische Strategie zu entwickeln. Ohne großen bürokratischen Aufwand, um schnellstmöglich die MPU-Begutachtung zu bestehen.

Rufen Sie mich einfach an!

Planung ist alles!

Jede Anordnung einer verkehrspsychologischen Untersuchung ist anders und ganz individuell.

Bei Vergehen wie Alkohol, oder Drogen, ist auf jeden Fall ein Abstinenznachweis erforderlich. Auch hier gibt es gravierende Unterschiede und oftmals Falschinformationen – die Zeit und unter Umständen Geld kosten.

Auch bei nicht bestandener oder negativer MPU, stehen die Betroffenen erstmal ratlos da.

Ist ein Strafverfahren gegen Sie anhängig, muss geprüft werden welche Maßnahmen hier sinnvoll erscheinen.

folgende Fragen wie z.B.

  • wann den Antrag auf Wiedererteilung der Fahrerlaubnis stellen?
  • kann man meine Sperrfrist verkürzen?
  • welche Unterlagen muss ich vorlegen?
  • Kann ich eine Fristverlängerung des Gutachtens beantragen?
  • wie lange muss ich eine Abstinenz nachweisen?
  • was ist mit einem negativen Gutachten?

Antworten auf die o.g. Fragen, erfordern zum einem fachliches Know How, zum anderen eine gut strukturierte Vorbereitung. Dazu ist es wichtig, sollten Sie ein Erstgespräch vereinbaren – sämtliche Dokumente zur Hand zu haben.

Deshalb ist es sehr wichtig, von Anfang an, sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen, um entsprechend den persönlichen Bedürfnissen und Voraussetzungen einer MPU-Begutachtung gerecht zu werden.

MPU-Ablauf

Antrag und Beauftragung.

Wenn eine MPU droht, stellen sich die Betroffenen auch Fragen zum bürokratischen Ablauf des Verfahrens. Die nachfolgenden Fragen sind die, die in der Beratungspraxis am häufigsten vorkommen:

Wie bekommt man seine Fahrerlaubnis wieder?

Der Betroffene stellt einen Wiedererteilungsantrag bei der Führerscheinstelle. Diese prüft, ob alle Erteilungsvoraussetzungen vorliegen und ob eine MPU absolviert werden muss. Sollte eine verkehrspsychologische-Begutachtung notwendig sein, so wird der Antragsteller zur Benennung der Begutachtungsstelle aufgefordert, an die die individuelle Eignungsfrage zur Klärung mittels Gutachten übermittelt wird. Die Gebühren, die im Rahmen der Wiedererteilung anfallen werden entsprechend der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr dem Antragsteller in Rechnung gestellt.

Wer ist eigentlich Auftraggeber einer MPU?

Nicht die Führerscheinstelle, sondern der Betroffene beauftragt die Begutachtungsstelle für Fahreignung, ein Gutachten zu erstellen. Die Führerscheinstelle fordert den Betroffenen lediglich dazu auf, dieses vorzulegen.

Wer sucht die Begutachtungsstelle aus?

Der Betroffene selbst sucht die Begutachtungsstelle für Fahreignung aus. Die Führerscheinstelle macht hierbei keine Vorgaben, vorausgesetzt es handelt sich um eine akkreditierte Begutachtungsstelle.

Welche Begutachtungsstellen kann man beauftragen?

Es muss sich um eine amtlich anerkannte Begutachtungsstelle für Fahreignung handeln. Im Ablauf und in der fachlichen Beurteilung unterscheiden sich die anerkannten Stellen nicht. Hilfestellung für die individuelle Wahl und persönliche Einschätzung können die Informationsveranstaltungen der Begutachtungsstellen sein.

Führerscheinstelle und Begutachtungsstelle

Die Führerscheinakte wird von der Fahrerlaubnisbehörde an die vom Probanden ausgewählte Begutachtungsstelle weitergegeben. Dabei formuliert sie eine konkrete Fragestellung, die von der MPU-Stelle zu beantworten ist, z.B.: „Ist zu erwarten, dass Herr/Frau . . . erneut unter dem Einfluss von Alkohol/ Drogen ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr führen wird?“

Wann findet die Begutachtung statt?

Nachdem die Führerscheinstelle die Akte an die Begutachtungsstelle geschickt hat, erhält der Betroffene einen Überweisungsträger mit den Begutachtungskosten; sind diese bezahlt, wird ein Termin zur Begutachtung vereinbart.

Wer bekommt das Gutachten zugeschickt?

Das Formular für die Beauftragung des Gutachtens enthält die Frage, wem das Gutachten zugeschickt werden soll. Da man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, ob das Gutachten positiv sein wird, sollte es nur dem Betroffenen zugeschickt werden. Je nach Ergebnis des Gutachtens entscheidet dann allein der Betroffene, wie er weiter verfahren möchte.

Im Fall eines negativen MPU-Gutachtens kann er selbst entscheiden, das Gutachten der Behörde nicht zukommen zu lassen. Bei Vorlage eines negativen Gutachtens bekommt die Fahrerlaubnisbehörde dadurch eine (neue) Tatsache für die Nichteignung des Probanden.

Wer trägt die Kosten der Begutachtung?

Sämtliche im Zusammenhang mit der MPU entstehenden Kosten sind vom Betroffenen zu tragen.

 

Allgemeines zum Ablauf

Am Tag der Begutachtung meldet man sich unter Vorlage des Personalausweises bei der Begutachtungsstelle an. Bei der Anmeldung werden verschiedene Fragebögen ausgehändigt. Die Fragebögen enthalten führerscheinspezifische Fragen zu den persönlichen Verhältnissen sowie medizinische. Diese werden später dem Verkehrspsychologen, der die Begutachtung vor nimmt ausgehändigt. Wichtig ist, dass bis zum MPU-Termin die medizinische und psychologische Vorbereitung abgeschlossen wurde und die Belege über Therapie, Abstinenz o.ä. – soweit notwendig – vorgelegt werden können.

Nur wer ausgeschlafen erscheint, kann mit voller Konzentration der Untersuchung folgen. Natürlich sind Alkoholisierung oder die Einnahme von Aufputsch- oder Beruhigungsmitteln tabu. Nur so sind klares Denken und schnelle folgerichtige Reaktionen möglich. Bei krankheitsbedingter Medikamenteneinnahme ist der untersuchende Arzt vor den Tests – möglichst unter Vorlage des Beipackzettels – zu informieren. Bei bestehenden Erkrankungen ist es zudem sinnvoll, entsprechende Atteste des behandelnden Arztes vorzulegen.

Auch das Verhalten während der MPU sollte die kooperative Einstellung des  Probanden zur Begutachtung erkennen lassen. Das rechtzeitige Erscheinen zum Termin ist selbstverständlich. Leider sind dort längere Wartezeiten nicht immer zu verhindern; wer sich darauf einstellt, kann Ruhe bewahren.

Einer Tonbandaufnahme sollte zugestimmt werden, um spätere Unstimmigkeiten über den Prüfungsverlauf klären zu können. Falls eine solche nicht direkt angeboten wird, sollte nach der Möglichkeit einer Aufzeichnung gefragt werden. Zweifel am Sinn der Untersuchung sollten unterbleiben. Auch Vorwürfe gegen Polizei und Justiz und die eigene Rechtfertigung anhand von Fehlern Dritter wirken sich negativ auf das Untersuchungsergebnis aus. Wer Sprachprobleme hat, bittet – sinnvoller Weise im Voraus – um die Hinzuziehung eines vereidigten Dolmetschers.

Die medizinisch-psychologische-Untersuchung dauert ca. 3–4 Stunden und gliedert sich in drei Teile: den medizinischen Teil, den psychophysiologischen Leistungstest und das psychologische Untersuchungsgespräch. Die Reihenfolge der Untersuchungen ist nicht festgelegt.

Medizinischer Teil

Im Rahmen der ärztlichen Überprüfung wird geprüft, ob körperliche Mängel gegen eine Teilnahme am Straßenverkehr sprechen.

Bei einer alkoholspezifischen Begutachtung soll geklärt werden, ob Hinweise auf missbräuchlichen Alkoholkonsum vorliegen und deshalb Folgeschäden bestehen, die die Fahreignung einschränken. In diesem Zusammenhang werden zu früheren und aktuellen Trinkverhalten nachgefragt. Auch Krankheiten, die Einfluss auf Leberwerte haben, werden abgefragt. Entsprechendes gilt für die Begutachtung wegen Drogenkonsum oder Medikamentenmissbrauch.

Im Anschluss findet eine Blutentnahme statt. Dabei werden verschiedene Blutwerte ermittelt und bewertet. Außerdem ist ein Koordinationstest, z.B. Einbeinstand, mit dem Zeigefinger die Nase berühren oder auf einer Linie gehen, vorgesehen.

Leistungstests

Mit Hilfe psychophysiologischer Leistungstests wird u.a. die Sinneswahrnehmung, die Reaktionsschnelligkeit und -genauigkeit und die Belastbarkeit des Probanden überprüft. Aus verschiedenen anerkannten Testverfahren für unterschiedliche Eignungsprobleme wählt jede Begutachtungsstelle ihre Tests aus.

Punkte

Für all diejenigen, die wegen ihrer Punkteeintragung eine MPU absolvieren, ist eine selbstkritische Auseinandersetzung mit den aktenkundigen Vorfällen und ihren Ursachen notwendig. Eine stabile Verhaltens- und Einstellungsänderung setzt das Verständnis der persönlichen Ursachen für das frühere Fehlverhalten voraus. Änderungen in der Einstellung zu Verkehrsvorschriften und im Verhalten müssen erfolgt sein. Für die Zukunft ist darzustellen, wie man sich in vergleichbaren Problemsituationen verhalten wird. Dauerhafte Motive werden abgefragt.

Psychologisches Untersuchungsgespräch

Das psychologische Gespräch dauert ca. 1 Stunde. Im Rahmen des Gesprächs muss es zu einer selbstkritischen Auseinandersetzung mit den Auffälligkeiten der Vergangenheit kommen. Eine stabile Verhaltensänderung muss dargestellt und belegt werden.

Der Gutachter bewertet in diesem Gespräch die Antworten in der Gesamtheit und nicht einzelne Antworten isoliert. Es hat daher keinen Sinn, Einzelantworten auswendig zu lernen. Entscheidend ist die individuelle Glaubwürdigkeit. Es dürfen nur Fragen gestellt werden, die im Zusammenhang mit der Beurteilung der Fahreignung stehen und für die Verhaltensprognose notwendig sind.

 

MPU-Vorbereitung

Egal aus welchen Gründen Sie auch immer eine MPU machen müssen. Wir bieten Ihnen psychologische Einzelgespräche an, um sich sicher und gut vorbereitet der Begutachtung stellen zu können.

Sie sind richtig bei uns, wenn Sie Ihren Führerschein bereits verloren haben, oder die Führerscheinstelle ein positives MPU-Gutachten von Ihnen fordert.

Folgende Ursachen die zu einer MPU führen können:

  • Alkohol
  • Drogen (BtMG)
  • Straftaten
  • Zu viele Punkte

Wir unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht und wissen natürlich, wie schambehaftet eine Medizinisch-Psychologische-Begutachtung oft ist. Durch eine diskrete und umfangreiche Aufarbeitung werden Sie professionell und effektiv auf Ihre bevorstehende Prüfung begleitet.

Da Begutachtungsstellen selbst weder beraten, noch vorbereiten dürfen, ist es umso wichtiger eine geeignete Anlaufstelle zu haben, die auf Basis der aktuellen Begutachtungsrichtlinien für eine MPU in Frage kommt.

MPU-Vorbereitung ist kein Frage-Antwort-Spiel

Die Beratungen bei uns sind stets individuell und gezielt nur auf Ihr Anliegen ausgelegt. D.h. es ist weder ein Frage-Antwort Spiel, noch ein auswendig lernen möglicher MPU-Fragen.

Die Dauer einer Aufarbeitung richtet sich je nach Thematik, sowie welche Schwerpunkte die Führerscheinstelle für Sie festgelegt hat. Dabei ist ein kritisches Auseinandersetzen ehemaliger Verhaltensweisen oder Muster und eine gewisse Selbstreflektion von Vorteil – und beschleunigt eine MPU-Vorbereitung.

Wir bieten Ihnen eine reale Begutachtungssimulation

Im Laufe der MPU-Vorbereitung können wir Ihnen auch eine reale Begutachtungssimulation anbieten, damit wir gemeinsam erkennen können, wo noch Unsicherheiten herrschen.

Zur Wiedererlangung Ihres Führerscheins können wir Ihnen natürlich keine Garantie geben, jedoch werden wir alles dafür tun, dass Sie baldmöglichst wieder „Mobil“ sein können.

Ihnen wurde der Führerschein entzogen?

Eine Verkehrspsychologische-Begutachtung (medizinisch-psychologische-Untersuchung) wurde angeordnet?

Ein positiver Ausgang zum bestehen der MPU ist sehr individuell und hängt maßgeblich von Ihrer Einstellung bzw. Selbstreflektion ab.

Transparente und faire MPU Vorbereitung in München

Das Arbeiten an einem Selbst, ist der einzige Schlüssel zum Erfolg. Darüber hinaus zeigt die Inanspruchnahme einer geeigneten MPU-Vorbereitung dem begutachtenden Psychologen, dass Sie sich mit sich und der Problematik auseinandergesetzt haben und um eine geänderte Lebensweise ehrlich bemüht sind.

Wir unterstützen und begleiten Sie von Anfang an, das ganze MPU-Pozedere so problemlos und effektiv wie möglich durchzuziehen.

Eine MPU Vorbereitung ist sinnvoll, weil…

wir entwickeln gemeinsam Lösungsstrategien und verbessern Ihre Eignungsvoraussetzungen im Hinblick auf die bevorstehende verkehrspsychologische-Begutachtung

Dadurch sind Sie auch künftig in der Lage, Verkehrsauffälligkeiten zu vermeiden…

MPU-Kosten

Die Gebühren für die MPU werden nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr festgesetzt. Je nach Begutachtungsanlass fallen Kosten von ca. 350,– bis 750,– € an, wobei Gutachten zu Punkten oder Straftaten günstiger sind als Alkohol- oder Drogenuntersuchungen bzw. Kombinationsbegutachtungen (z.B. Alkohol bzw. Drogen plus Punkte oder Drogen plus Alkohol).

Die Preise für Haaranalysen unterliegen nicht der Gebührenordnung. Es fallen dafür ca. 200,– bis 300,– € an. Für Urinuntersuchungen sind mindestens 100,– € pro Untersuchung anzusetzen. Die konkreten Kosten sollten vorab erfragt werden.

Negatives MPU-Gutachten

Ihre MPU ist negativ ausgefallen und haben den Idiotentest sprichwörtlich „nicht bestanden“?

Viele Menschen geben dann entweder auf, oder es wird nach Schuldigen gesucht. Eine negative MPU hat ihre Ursachen.

Leider entstehen erneute Kosten, wieder die Beantragung einer neuerlichen Begutachtung, Zeitverlust usw..

Damit eine schnelle und kostensparende Situation hergestellt werden kann, wird die Vorbereitung analysiert und diverse Schwachstellen sichtbar gemacht.

MPU nicht bestanden – das ist nun zu beachten

Die MPU haben Sie nicht bestanden! Spätestens jetzt dürfte jedem klar sein, dass es kein Selbstläufer ist. Aus meinen Erfahrungen, sind mindestens drei Dinge vorherrschend:

  1. Die Kosten für eine MPU-Vorbereitung spare ich mir.
  2. Den Gutachter erzähle ich eine Geschichte, das schluckt DER schon.
  3. Die Aufarbeitung, bzw. Selbstreflektion der eigenen Vorgeschichte wurde nicht ausreichend oder falsch in der Begutachtung umgesetzt. Vorausgesetzt Sie haben einen Vorbereitungskurs gemacht (Gruppe oder Einzelberatung).

Unter letzterem Punkt muss unterschieden werden, ob es eine reine MPU-Vorbereitungsgruppennummer war, oder ob Sie Einzelstunden bei einem seriösen MPU-Berater genommen haben.

Sehr wichtig: Es besteht die Möglichkeit, eine Einverständniserklärung zu unterschreiben, dieser geben Sie Ihr Einverständnis, dass das Gutachten nach der Fertigstellung an die zuständige Begutachtungsstelle geht. Das Gutachten wird so direkt an die Führerscheinstelle gesendet und dort aufbewahrt.

Viele Anlaufstellen die MPU-Vorbereitungskurse anbieten, raten generell davon ab, ein negatives MPU-Gutachten an die Führerscheinstelle zu übermitteln.

Meines Erachtens sollten Betroffene mit negativer MPU gerade hier offen und transparent mit dem Thema umgehen. Dies zeigt u.a., dass der Klient selbstkritisch und ehrlich mit der Aufarbeitung damit umgeht.

Ca. 35 % der MPU-Untersuchungen fallen negativ aus, wie die Bundesanstalt für Straßenwesen verrät. Die Gründe sind vielseitig. Meist war die Vorbereitung nicht ausreichend und unzureichend.

Wer die Voraussetzungen für eine positive MPU-Begutachtung ernst nimmt und den Anlass, bzw. die Thematik dahinter versteht, der benötigt je nach Schwere viele Monate zur Aufarbeitung.

MPU wegen Aggression

Wurde eine MPU wegen aggressiven Verhalten angeordnet, wird Ihnen in den meisten Fällen Vorsatz unterstellt.

Erhebliche oder wiederkehrend Verstöße sind dann Grund genug (nicht nur im Straßenverkehr) eine Anordnung der Fahreignungsuntersuchung zu beantragen.

Mehrfache Eintragungen im Verkehrszentralregister sprechen da eine deutliche Sprache. Generell wird hier auf charakterliche Mängel geachtet, die das Führen eines Fahrzeugs erhebliche Zweifel zulässt.

MPU wegen Straftaten oder Nötigung

Wurde eine MPU wegen diversen Delikten angeordnet, handelt es sich meistens um Nötigungen wie z.B. Drängeln (abdrängen), plötzliches Bremsen (ausbremsen), zu nahes Auffahren, Anhupen, beleidigende Gesten usw..

Da die Fahrerlaubnisbehörden von gravierenden Störungen der Verhaltenskontrolle ausgeht, wird gerade durch solche Vergehen Ihre charakterliche Eignung sehr genau angesehen…

Sperrfristverkürzung

Mindestens sechs Monate, bis maximal fünf Jahren kann eine Sperrfrist verhängt werden. In Ausnahmefällen kann eine Sperrfrist auch lebenslang andauern.

Generell ist es so, dass frühestens sechs Monate vor Ablauf der Sperrzeit ein Antrag auf Neuerteilung einer Fahrerlaubnis bei den zuständigen Behörden gemacht werden kann.

Die Frage, welche sich viele stellen, muss ich in jedem Fall zur MPU-Begutachtung?

Das ist unterschiedlich und kommt jeweils auf den Einzelfall an. Die Behörde entscheidet ob charakterliche Zweifel bestehen und ein Gutachten herbeigebracht werden muss. Das heißt, dass nicht zwangsweise eine MPU-Untersuchung ansteht.

Sind folgende Delikte (Drogen, Alkohol, Straftaten, zu viele Punkte usw.)  gegeben, dann ist natürlich mit einer MPU-Anordnung zu rechnen.

Sie wollen Ihren Führerschein früher zurück, als die Fahrerlaubnisbehörde angeordnet hat?

Dazu müssen Sie einige Hürden überwinden. Einfach so wird es in der Regel keine Sperrzeitverkürzung geben. Frühestens drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist können Sie einen Antrag auf Wiedererteilung der Fahrerlaubnis stellen.

Ordnet zum Beispiel das Gericht eine Sperrfrist von 12 Monaten an, so können Sie frühestens nach neun Monaten einen Antrag auf Sperrzeitverkürzung stellen.

Nur mit einer klaren Schilderung und schlüssigen Argumenten haben Sie überhaupt eine Chance. Dazu ist ein Rechtsanwalt zu empfehlen, da eine Sperrzeitverkürzung nur durch einen Richter gewährt werden kann – somit müssen Sie den juristischen Weg nehmen.

Im übrigen ist die Sperrzeitverkürzung in §69a Abs. 7 Strafgesetzbuch [StGB] geregelt!

Sperrfrist verkürzen

Dreht es sich um ein Drogen- oder Alkoholproblem, so ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde sehr nützlich.

Betroffene können sich bei einer Begutachtungsstelle für Fahreignung kurz [BfF] wenden und sich ausführlich beraten lassen.

Denkbar ist auch eine vorgezogenen Teilnahme an einer MPU. Wird diese positiv absolviert, so kann diese dem Richter als Entscheidungshilfe vorgelegt werden.

Für eine perfekte und erfolgreiche MPU-Begutachtung…

Zugeschnitten über Anlass & Fragestellung der Untersuchung bieten wir Ihnen maßgeschneidert eine MPU-Vorbereitung an, die nachhaltig und erfolgreich Sie wieder in die Mobilität führt…

Es gibt keine Garantie, aber…

einen Maßnahmenplan: Gemeinsam erarbeiten wir alle wichtigen Voraussetzungen…

Je gezielter und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Durchführung einer MPU-Vorbereitung Sie im Vorfeld erbringen, desto erfolgreicher wird die Begutachtung!

Sofortige Hilfe unter Tel. 098-39 29 33 54

Warum eine MPU-Vorbereitung so wichtig ist!

Eine MPU Erstberatung ist in jedem Fall ratsam und dient dazu, eine erste Übersicht ihrer persönlichen Problemstellung zu erhalten. Hier werden bereits die Weichen für eine erfolgreiche MPU Begutachtung gestellt. Sie erhalten einen ersten Überblick und viele hilfreiche Informationen rund um die MPU-Vorbereitung München

MPU Einzelberatung

Eine MPU Einzelberatung ist in der Regel sehr intensiv und in der MPU Vorbereitung auch die effektivste Form der Vorbereitung.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine reale Begutachtungssituation an, um festzustellen wie weit Sie sich bereits für eine Begutachtung sicher fühlen!

Eine MPU Vorbereitung als Einzelberatung ist sehr effektiv…

Wer Wert auf eine sehr individuelle und vor allem seriöse & diskrete MPU Vorbereitung legt, hat den Vorteil wesentlich gründlicher und aussagekräftiger mit nur einem Ansprechpartner (Herrn Rolf Neumayr) zu arbeiten.

MPU Blog

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