So oder so ähnlich geht es vielen, denen eine ordentliche und tiefgründige Aufarbeitung nun fehlt. Kurz vor knapp ist man mit dem bevorstehenden MPU-Termin überrascht und in der Regel auch ein stückweit überfordert. Was nun?

MPU Vorbereitung Rolf Neumayr

Eines vorne weg, ohne eine kritische Auseinandersetzung und Selbstreflektion Ihrer Lebenssituation, und welches Verhalten zum Führerscheinentzug geführt hat – werden Sie eine MPU nicht bestehen.

Eine MPU ist alles andere als ein Frage- und Antwortspiel. Dabei geht es nicht um beschönigen der Ihnen zur Last gelegten Vorwürfe, sondern um die Fähigkeit ernsthaft an den eigenen Schwächen zu arbeiten und diese auch zu akzeptieren und bestenfalls veränderbar zu machen.

Selbstkritisches Aufarbeiten ist der Schlüssel zum Erfolg…

Viele suchen dafür die Schuld bei anderen und nicht bei sich selbst. Es ist die Einsicht, die Selbstreflektion und das bereits veränderte Verhalten nach der Tat, das der Prüfer erkennen möchte.

Dabei geht es um erkennbare und sinnvolle Veränderungen, die Sie bereits in Ihr Leben integriert haben, um nicht mehr in ein destruktives Verhalten von früher zu fallen. Erst dann kann der Gutachter grünes Licht für eine positive Begutachtung geben. Alles andere wäre auch nicht im Sinne von anderen Verkehrsteilnehmer, die sich an die Regeln bzw. Straßenverkehrsordnung halten.

Geht es um Alkohol oder Drogen, gibt es oft ein böses Erwachen bezüglich eines Abstinenznachweises. Je nach der Ihnen zu Grunde gelegten Straftat, ist ein Abstinenznachweis zwischen sechs oder 12 Monaten erforderlich.

Können Sie den nicht vorlegen, haben Sie so gut wie keine Chance die MPU zu bestehen. Dann müssen Sie unweigerlich quasi von vorne anfangen und erstmal an einem Abstinenzprogramm teilnehmen.

Kommen Ihnen die o.g. Punkte bekannt vor? So ist ein erstes Informationsgespräch sinnvoll um zu sehen, was kurz vor knapp noch zu retten ist…

Terminvereinbarung – MPU Vorbereitung München